Frau Fleißig hat was mitgebracht!

Heute wird das Geheimnis gelüftet!

Es gibt eine neue Backmischung im Hause Frau Fleißig!

Der Kaiserschmarrn!  Derzeit mein absoluter Liebling.

 

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Ich kann euch sagen, er ist himmlisch weich, locker, flaumig, süß und zergeht auf der Zunge!

Ich bin ganz verliebt in ihn!

Ich muss gestehen, vom Kaiserschmarrnbacken hatte ich früher großen Respekt und er ist mir ehrlich gesagt nie gelungen.

Aber dann habe ich probiert und getüftelt und ich kann sagen, er gelingt ganz einfach. Bei uns gibt es jetzt ganz oft einen Kaiserschmarrn zu Mittag oder auch als Nachspeise.

Das Fläschchen schaut zwar klein aus, aber die Portion reicht für zwei Hauptspeisen oder für vier süße Nachtische.

Ab heute ist er im Shop erhältlich oder wenn du Lust hast, von Freitag bis Sonntag bin ich auf dem Kunsthandwerksmarkt im Augarten in Wien.  Da wir er zum ersten Mal präsentiert.

Mhmm, sieht er nicht herrlich aus?

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Gut dazu passt Marillenkompott oder Zwetschkenkompott.

Ich friere Marillen und Zwetschken immer in der Saison ein, damit ich auch in der kälteren Jahreszeit ein Stück vom Sommer habe. Daraus mache ich dann Marillenknödel oder Zwetschkenknödel, Kompott oder Marmelade ohne Zucker für Herrn Fleißig.

Marmelade ohne Zucker hält sich nicht so lange, ist kaum bis gar nicht von normaler Marmelade zu unterscheiden und wirklich ganz simpel zu machen – aber davon mehr in einem anderen Post :)

 

Nun möchte ich dir noch verraten, wie du den Kaiserschmarrn perfekt zubereitest:

Gib in eine Rührschüssel die Zutaten für den Kaiserschmarrn (Milch und Eidotter) und verrühre sie gut mit einem Schneebesen,  das Eiklar schlägst du zu Eischnee.

Vorsichtig den Eischnee unterheben. Nun gibst du in eine Pfanne einen ordentlichen Esslöffel voll Butter. Wenn die Butter geschmolzen ist, dann leere die Masse in die Pfanne. Nun lass sie bei mittlerer Hitze schön goldgelb werden.

Ich hebe die Masse an der Seite immer vorsichtig mit einem Holzspatel an, um zu sehen ob die Seite schon gut angebacken ist. Wenn dies der Fall ist, so teile ich den Schmarrn mit einem Pfannenwender in 4 Teile und drehe jeden Teil um. Wenn das nicht exakt gelingt, macht das auch nichts! Jetzt wieder anbacken lassen.

Ist dies auch geschehen, so drehe ich die Viertel immer wieder um, bis kein “roher Teig” mehr sichtbar ist und alles schön goldig ist. Jetzt kannst du – je nach Pfanne  – mit einer Gabel, Holzgabel oder Holzspatel  den Teig in kleine Stücke reißen.

Dann die Pfanne weg von der Hitze stellen und einen Deckel darauf geben und ca. 5-10 Minuten den Schmarrn rasten lassen. So wird er ganz weich und flaumig. Das war’s auch schon. Nein nicht ganz, er muss vor dem Servieren noch mit Staubzucker bestreut werden.

Ich wünsche dir gutes Gelingen!

 

 

Alles Liebe, deine