Glutenfreier Mandelkuchen

Ein herzliches Servus!

Bist du schon in Weihnachtsstimmung und erfreust dich am Backen von Lebkuchen, Vanillekipferl, Zimtsternen und anderen süßen Sachen?

Heute habe ich ein weihnachtliches Rezept für diejenigen, die wegen einer Unverträglichkeit bei der gängigen Weihnachtsbäckerei passen müssen.

Ein glutenfreier saftiger Mandelkuchen, gebacken im Glas.

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Hübsch verziert ist er auch ein schönes Geschenk  oder Mitbringsel für deine Freunde und macht sicher auch als Dessert bei deiner Weihnachtstafel eine gute Figur!

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Wer von euch schon Mandelmilch ausprobiert hat weiß, dass dabei die gemahlenen Mandeln übrigbleiben. Muss aber nicht sein!

Heute kannst du sie gleich für den Kuchen verwenden.

Nachdem du dir eine wunderbare Mandelmilch gezaubert hast,  trocknest du die Mandeln, indem du sie auf ein Tuch aufstreust – natürlich kannst du auch gemahlene Mandeln verwenden.

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Hier das Rezept:


60g der getrockneten Mandeln von der Milch oder geriebene Mandeln
40g Mandelmehl
100g gemahlene Haselnüsse
4 Eier, 2Tl. Backpulver bzw. Weinsteinbackpulver
50g Honig oder Zucker oder 100g Erythrit

1 TL weihnachtliches Lebkuchengewürz nicht vergessen

Rex-Gläser zum Einfüllen

 


Alles zusammen mischen und in eine gebutterte und mit gemahlenen Haselnüssen bestreute Form geben. Bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

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Er schmeckt sehr saftig und wenn du statt Honig oder Zucker, Erythrit verwendest, dann ist er nicht nur glutenfrei, sondern auch Low Carb!

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Schlagobers dazu nicht vergessen oder du machst eine Vanillesauce. Die schmeckt auch herrlich dazu.

Mandelkuchen glutenfrei
Meinen Kindern und Herrn Fleißig hat es geschmeckt!

Ich wünsche Dir gutes Gelingen und eine schöne Vorweihnachstzeit!

Alles Liebe, deine


Ein weihnachtliches Windlicht

Heute möchte ich dir zeigen, wie du selbst ganz einfach ein Windlicht zaubern kannst.
Es ist so einfach, dass auch deine Kinder ein eigenes gestalten können oder mithelfen können.

Alles was du brauchst ist:
ein Glas
Kreidestift
Kerze

Male auf das Glas verschiedene Muster mit dem Kreidestift. Wir haben Sterne darauf gemalt, meine älteste Tochter hat ein schwedisches Muster gemalt und meine jüngste Tochter Prinz und Prinzessin.

Ist es fertig, so brauchst du es nur noch trocknen lassen und eine Kerze hineinstellen.
Wenn du magst, dann verziere das Glas auch noch mit einem Band.
Fertig!

Windlicht

Mit gefällt so etwas viel, viel besser als die grelle Weihnachtsbeleuchtung. Ab November, wenn es früh dunkel wird, stelle ich jeden Abend eine Kerze vor die Haustüre oder mehrere in den Garten.
Besucher, die am späten Nachmittag oder am Abend zu uns kommen, werden so schon vor der Haustüre herzlich empfangen.

Ich wünsche dir eine ruhige Adventzeit!
Alles Liebe, dein


Willkommen zum neuen Beitrag!

Heute möchte ich dir meine neuen Backmischungen für die Adventzeit und für Weihnachten vorstellen.

Zuerst der Lebkuchen! Ein Klassiker, der in meiner Lieblingsjahreszeit auf keinen Fall fehlen darf. Das Rezept stammt noch von meiner Omi. Er ist einfach zu machen und wenn du Kinder hast, ist das gemeinsame Backen eine schöne Nachmittagsbeschäftigung. Meinen Kindern ist es immer das liebste, sich beim Verzieren des Lebkuchens auszutoben. Ich stelle ihnen dann ganz einfach alles was sich zum Verzieren eignet auf den Tisch – und lost geht es! Am liebsten hören wir beim Backen Hörspiele oder Weihnachtsmusik. Wenn wir in ganz feierlicher Stimmung sind, dann zünde ich auch die Kerzen am Adventkranz an und wir singen dazu. Ach, ich freue mich schon!

 

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Meine Lieblinge, die bei mir am Keksteller nie fehlen dürfen,  sind die Vanillekipferl.

Am Bild unten siehst du die Vanillekipferl mit dem Rezeptbuch meiner Omi. Das Buch hüte ich wie einen Schatz!

Das Rezept für die Vanillekipferl stammt auch aus diesem Buch. Vanillekipferl backen – nein, das war früher nie meine Lieblingsbeschäftigung. Lieber habe ich sie gegessen. Sehr oft sind sie mir zerbrochen und das Ausrollen war mit dann auch zu mühsam. Bis ich endlich! die Vanillekipferl  meiner Omi ausprobiert habe – warum ich nicht früher darauf gekommen bin – ich weiß es eigentlich nicht. Und jetzt – ich kann dir sagen, ich liebe es sie auszurollen, zu formen in Zucker zu wälzen und dann zu essen. Sie sind himmlisch und zergehen auf der Zunge. Der Teig ist einmalig und zerbricht nicht. Es ist wirklich eine Freude. Diese Mischung kannst du auch zu einem Besuch mitnehmen. Da der Teig nur eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten muss, könnt ihr mit dem Kipferlbacken gleich anfangen!

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Und zu guter Letzt, die Butterkekse! Sie schmecken wunderbar buttrig, sind flink gemacht und für Kinderhände ideal.

Wenn ich den Teig beschreiben sollte, dann fällt mir nur ein Wort ein “dankbar”.

Ja, dankbar, weil man ihn gefühlte 100 Mal wieder zusammenkneten kann, ausrollen, wieder ausstechen und das ganze von vorne beginnen kann, ohne dass der Teig bröselig wird.

Und das ist ja bei Kindern ganz wichtig. Mit Vorliebe stechen meine Kleinen die Kekse immer in der Mitte aus und da muss ich halt den Teig mehrmals wieder zusammenkneten und ausrollen. ABER! ihm macht das nichts aus! Diese Kekse eignen sich auch wieder super zum Verzieren. Mit Perlen, Glitter, Streusel oder mit Schokolade.

Ich finde, diese Backmischung ist auch ein tolles Mitbringsel wenn du wo eingeladen bist, wo Kinder sind. Aber Achtung, damit der Teig so “dankbar” wird, musst du ihn eine Nacht im Kühlschrank rasten lassen!

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Alle drei Backmischungen habe ich mit meinen Kindern ausprobiert und ich kann bestätigen, dass sie auch für Kinderhände geeignet sind.

Wenn du ein nettes Geschenk suchst, oder dir die Adventzeit mit dem Keksebacken einfach machen möchtest – alle Weihnachtsvarianten findest du in meinem Shop.

Ich wünsche dir eine schöne Zeit!

Alles Liebe, deine